Schule von A - Z

A

A,B,C (Hinweise zum Schulanfang)

Leseanfängern hilft es, wenn die Buchstaben nicht namentlich ausgesprochen werden (A, Be, Ce, De, usw.), sondern deren Laute benannt werden. Sonst wird beim Erlesen aus dem Wort "Hunde" schnell "Hauendee".

Adressenänderungen
Bitte teilen Sie uns Änderungen Ihrer Adressen und vor allen Dingen Ihrer Notfall-Telefonnummern umgehend mit, damit Sie für uns immer erreichbar sind. Dies können Sie telefonisch im Sekretariat unter 02232/503030 oder auch durch eine schriftliche Information über die Kinder bzw. Klassenleitung machen. Unter dem Link "Service" finden Sie einen Vordruck zu Adressenänderungen.

B

Beurlaubung
Ihre Kinder werden nur aus wichtigen Gründen auf Antrag der Erziehungsberechtigten vom Schulbesuch beurlaubt (z.B. Kurbesuch o.Ä.). Die Beurlaubung muss rechtzeitig und schriftlich bei der Schule beantragt werden. Nach § 10 Abs. 3 der Allgemeinen Schulordnung darf ein Kind unmittelbar vor und im Anschluss an die Ferien nicht beurlaubt werden. Über Ausnahmen in nachweislich dringenden Fällen, die gesetzlich vorgegeben sind, entscheidet die Schulleitung. Es muss nachgewiesen werden, dass die Beurlaubung nicht den Zweck hat, die Schulferien zu verlängern.

Bus

An unserer Schule gibt es zu festgelegten Zeiten einen Pendelbus, der die beiden Standorte verbindet. Er steht ihrem Kind bei Bedarf auf Hin- und Rückweg zur Verfügung.

Bücherei
An unserer Schule befindet sich an beiden Standorten jeweils eine Schülerbücherei mit insgesamt über 1.000 Büchern. Wöchentlich können sich alle Kinder Bücher ausleihen. Die Ausleihe erfolgt zu festgelegten Zeiten durch freiwillige Elternhilfe. Die Bücherei ist ein Punkt in unserem Leseförderkonzept und damit auch ein Schwerpunkt der Schule. Zusätzlich befindet sich in allen Klassen eine eigene Klassenbücherei.

C

Computer
In der Regenbogenschule stehen den Kindern sowohl in den Klassenräumen als auch in speziell eingerichteten Computerräumen PCs und auch Tablets mit Internetzugang zur Verfügung.

D

Demek / DAZ
Anmerkung der Sprachbeauftragten

Diebstahl
Gegenstände, die Kinder in die Schule mitbringen, können bei Diebstahl oder Beschädigung nicht ersetzt werden. Sie sind über die Schule nicht versichert. Inline-Skater, Tretroller und Fahrräder fallen beispielsweise in diese Kategorie. Hierfür ist Ihre private Versicherung zuständig. Mobiltelefone sind an der Regenbogenschule für Kinder verboten.

E

Einschulung

Sie erhalten von der Stadt Brühl ein Schreiben, in dem Sie aufgefordert werden, Ihr schulpflichtiges Kind an einer Grundschule Ihrer Wahl anzumelden. Die Termine der Informationsveranstaltungen der einzelnen Schulen liegen dem Schreiben bei. Auf den jeweiligen Veranstaltungen erhalten Sie alle wichtigen Infos, die Sie für eine Anmeldung wissen müssen.

Die Einschulungsfeier findet bei uns am zweiten Schultag nach den Sommerferien mit einem ökumenischen Einschulungsgottesdienst in der Kirche St. Servatius und einer Feier in der Turnhalle am Standort Kierberg statt.

Einschulungsspiel
Wir laden alle Kinder, die an unserer Schule angemeldet sind und im darauffolgenden Jahr ins erste Schuljahr kommen, zu unserem "Einschulungsspiel" ein. Dieses Einschulungsspiel findet nach den Osterferien statt.

Elternsprechtage / Elternabende / Beratungsgespräche
Einmal im Halbjahr lädt die Regenbogenschule zu einem Elternsprechtag ein. Hier ist Gelegenheit, offen und vertrauensvoll mit den Lehrer*innen über Ihr Kind zu sprechen. Die Lehrperson berichtet u.a. über den Leistungsstand, die Entwicklung des Kindes und über das Sozialverhalten innerhalb der Klasse sowie den anderen Kindern gegenüber. Die entsprechenden Termine erfahren Sie über eine Mittelung der Schule. In der Regel finden die Elternsprechtage Ende November und im April/Mai statt.

Natürlich können auch individuelle Elterngespräche mit der Lehrperson außerhalb der Sprechtage stattfinden. Um Gespräche „zwischen Tür und Angel“ zu vermeiden, vereinbaren Sie bitte einen Termin. So können wir Ihnen einen konzentrierten und angenehmen Rahmen bieten.

Empfehlung weiterführende Schulen
Im ersten Halbjahr des vierten Schuljahres werden die Eltern in Bezug auf die Wahl der weiterführenden Schule durch die Grundschule beraten. Die Grundschule erstellt mit dem Halbjahreszeugnis der Klasse 4 eine zu begründende Empfehlung für die Schulform, die für die weitere schulische Förderung geeignet erscheint (vgl. § 8 AO-GS). Ist ein Kind nach Auffassung der Grundschule für die nächst höhere Schulform mit Einschränkungen geeignet, wird auch dies mit dem entsprechenden Zusatz vermerkt.

Seit Dezember 2010 sind die Empfehlungen der Grundschule nicht mehr verbindlich. Die Eltern melden nach der Beratung durch die Grundschule und Erhalt des Halbjahreszeugnisses incl. der Empfehlung ihr Kind an einer weiterführenden Schule ihrer Wahl an.

Englisch
Englisch ist verbindliches Unterrichtsfach und wird ab dem zweiten Halbjahr im 1. Schuljahr (2 Unterrichtsstunden pro Woche) in jeder Klassenstufe unterrichtet.

Entschuldigungen
Bei Erkrankung Ihres Kindes informieren Sie bitte telefonisch die Schule (Sekretariat: Telefonnummer 02232/503030 Standort Kierberg, 02232/ 155511 Standort Vochem). Wenn Ihr Kind die Schule wieder besuchen kann, benötigen wir zusätzlich eine schriftliche Entschuldigung über die Fehlzeit. Ein ärztliches Attest ist nur in Ausnahmefällen erforderlich.

F

Fahrräder auf dem Schulgelände
Fahrräder und andere Fahrzeuge, mit denen Ihr Kind den Schulweg bewältigt, können in den Fahrradständern auf unserem Schulgelände abgestellt und abgeschlossen werden. Beachten Sie bitte, dass die Fahrzeuge nicht durch die Schule versichert sind.

Feste und Feiern
An unserer Schule finden regelmäßig Aktivitäten für Kinder und Eltern statt, die mit Hilfe des Fördervereins organisiert und oft auch finanziert werden. Alle zwei Jahre wird ein großes Schulfest organisiert, in der Adventszeit gibt es einen Nachmittag mit Basteln, Vorführungen und verschiedenen kulinarischen Köstlichkeiten. Die Schule beteiligt sich jedes Jahr abwechselnd an den Martinszügen in Kierberg und Vochem. Auf dem Brühler Weihnachtsmarkt gestaltet die Schule jedes Jahr ein kleines weihnachtliches Programm auf der Bühne. Auch der Karneval wird nicht vernachlässigt. So finden eine Karnevalsfeier mit Auftritten verschiedener Tanzcorps und ein Besuch des Kinderzuges in Brühl-West statt. Klassenbezogene Feste werden regelmäßig mit Hilfe der Klassenpflegschaft festgelegt und organisiert.

Fotograf
Klassenfotos dürfen nur während der Pausen oder nach Unterrichtsschluss angefertigt werden, nicht während der Unterrichtszeit.

Fotografieren in der Schule / bei Schulveranstaltungen
Aufgrund der Datenschutzgrundverordnung ist das Fotografieren und Filmen auf dem Schulgelände nicht erlaubt.

Förderung / Differenzierung
Förderunterricht wird heute vielfältig genutzt. Kinder lernen unterschiedlich schnell und auf verschiedenen Wegen. Sie brauchen individuelle Aufgaben und Hilfen. Kinder können besonders in Kleingruppen, die wir oft bei Doppelbesetzungen anbieten, gezielt gefördert werden. Aber auch im regulären Unterricht werden die Besonderheiten berücksichtigt durch Angebote unterschiedlicher Aufgaben, Schwierigkeitsgraden und Hilfen innerhalb des gemeinsamen Unterrichts (innere Differenzierung).

Förderverein
Unsere Schule hat einen eigenständigen, eingetragenen und gemeinnützigen Förderverein unter Elternvorsitz. Die Regenbogenschule wird durch den Förderverein besonders unterstützt auf vielfältige Weise, z. B. durch Anschaffung verschiedener Spielgeräte auf dem Schulhof, einen finanziellen Zuschuss bei Schulausflügen und Veranstaltungen (z.B. Zirkusprojekt, Theaterbesuche, Opernaufführungen) und vieles mehr. Auch bei der Anschaffung von Lernmitteln beteiligt sich der Förderverein und ermöglicht uns so eine gute Ausstattung für den Schulalltag Ihres Kindes. Zusätzlich werden Familien unterstützt, die beispielsweise eine Klassenfahrt nicht bezahlen können.

Frühstück
Die Frühstückpause ist täglich der ersten großen Pause angeschlossen. Ihre Kinder sollen sich mit einem gesunden Frühstück für den restlichen Schultag stärken. Die Regenbogenschule nimmt am EU-Schulobstprojekt teil, so dass die Kinder täglich mit frischem Obst und Gemüse aus der Region versorgt werden.

Fundsachen
In unseren beiden Standorten befindet sich im Foyer bzw. bei unseren Hausmeistern, Herrn Efthimiou und Herrn Köksal, jeweils eine Fundkiste. Dort werden vergessene Jacken, Pullover, Mützen, Schals, Handschuhe oder auch Turnbeutel gesammelt. Bitte sichten Sie diese regelmäßig, falls Ihr Kind oder Sie etwas vermissen.

G

Gesunde Schule
Unsere Schule nimmt an dem Konzept "Gesund macht Schule" der Ärztekammer Nordrhein und der AOK teil. Regelmäßige Fortbildungen für die Lehrkräfte werden angeboten. Für die praktische Umsetzung im Unterricht steht uns eine Patenärztin zur Seite.

Gottesdienste
Regelmäßig findet dienstags in der ersten Stunde ein katholischer bzw. evangelischer Schulgottesdienst für die dritten und vierten Schuljahre statt. Vor den Weihnachtsferien, Osterferien und Sommerferien findet ein ökumenischer Gottesdienst für alle Kinder statt.

H

Hausaufgaben
Hausaufgaben sind Aufgaben für Kinder. Sie lernen dabei selbstständig zu arbeiten, zu üben oder sich auf den Unterricht vorzubereiten. Die Aufgaben sind nach der Leistungsfähigkeit, der Belastbarkeit und den Neigungen der Schülerinnen und Schüler zu differenzieren. Die Hausaufgaben finden Sie immer im Hausaufgabenheft Ihres Kindes. Die Zeit für die Hausaufgaben ist per Erlass geregelt. Sie beträgt 30 Minuten in den Klassen 1 und 2 und 45 Minuten in den Klassen 3 und 4 bei konzentrierter Arbeit.

I

Infoabende
Für interessierte Eltern zukünftiger Erstklässler findet vor den Herbstferien ein Informationsabend statt. Den Termin finden Sie unter „Termine“. Ebenso findet für Eltern der Viertklässler eine Informationsveranstaltung über die weiterführenden Schulen statt. Auch diesen Termin finden Sie unter „Termine“.

Inklusion
Die Regenbogenschule ist eine GL-Schule, d.h. Kinder mit und ohne festgestelltem sonderpädagogischen Förderbedarf werden zusammen unterrichtet. Zur Zeit gehören zwei Sonderschulpädagoginnen fest zum Lehrerkollegium und unterstützen den Lernprozess der betroffenen Kinder. Bei Fragen vereinbaren Sie bitte einen Termin mit der Schulleitung.

J

Jahrgangsstufen
Die Regenbogenschule arbeitet jahrgangsbezogen. Seit dem Schuljahr 2019/2020 ist jeder Jahrgang dreizügig. Die Jahrgänge 1 und 2 werden am Standort Kierberg und die Jahrgänge 3 und 4 in Vochem unterrichtet.

Jekits
Die Kinder der ersten Schuljahre erhalten im Rahmen des Musikunterrichts einmal wöchentlich musikalische Bildung von Musikpädagog*innen aus der Brühler Kunst- und Musikschule. Dieser Unterricht ist für Sie als Eltern kostenfrei. Die Kinder lernen hierbei unter anderem verschiedene Instrumente kennen, die sie dann ab dem zweiten Schuljahr kostenpflichtig in der Schule unter Anleitung der eben genannten Lehrpersonen erlernen können.

Weitere Informationen: www.jekits.de

K

Känguru−Wettbewerb
Alle Kinder der dritten und vierten Klassen können ihre mathematischen Stärken unter Beweis stellen beim jährlich stattfindenden Känguru-Wettbewerb.

Känguru der Mathematik – das ist

  • ein mathematischer Multiple-Choice-Wettbewerb für über 6 Millionen Teilnehmer in fast 80 Ländern weltweit

  • ein Wettbewerb, der einmal jährlich am 3. Donnerstag im März in allen Teilnehmerländern gleichzeitig stattfindet und als freiwilliger Klausurwettbewerb an den Schulen unter Aufsicht geschrieben wird

  • eine Veranstaltung, die die mathematische Bildung in den Schulen unterstützen, die Freude an der Beschäftigung mit Mathematik wecken und festigen und durch das Angebot an interessanten Aufgaben die selbstständige Arbeit und die Arbeit im Unterricht fördern soll

  • ein Einzelwettbewerb, bei dem in 75 Minuten je 24 Aufgaben in den Klassenstufen 3/4 und 5/6 bzw. je 30 Aufgaben in den Klassenstufen 7/8, 9/10 und 11–13 zu lösen sind

  • ein Wettbewerb mit großen Teilnehmerzahlen: in Deutschland sind sie von 184 im Jahr 1995 auf knapp 911.000 im Jahr 2018 gestiegen

Weitere Informationen: www.mathe-kaenguru.de

Klassenfahrt
Klassenfahrten dienen dazu, dass die Kinder sich außerhalb des Unterrichts als Gruppe mit gemeinsamen Zielen und Interessen erleben. Im Mittelpunkt von Klassenfahrten steht daher das soziale Lernen. An unserer Schule beträgt die Dauer der Klassenfahrt zwischen 3 und 5 Tagen. Die Kostenobergrenze liegt bei 150 Euro.

Klassenpflegschaft
Mitglieder der Klassenpflegschaft sind die Eltern der Kinder einer Klasse. Sie beraten über alle Belange auf Klassenebene. Sie wählen die Vorsitzende oder den Vorsitzenden und ihre Stellvertretung, die die Interessen der Klasse im Rahmen der Klassenkonferenz und der Schulpflegschaft vertreten. Die Klassenleitung hat dabei eine beratende Funktion.

Klassenpflegschaftssitzungen
In der Regel finden in unserer Schule 2 Klassenpflegschaftssitzungen pro Schuljahr statt. Bei der ersten Klassenpflegschaft im Schuljahr wählen die Eltern ihre beiden Vorsitzenden, die die Belange der Klasse innerhalb der Schule vertreten und mit beratender Stimme an den Klassenkonferenzen und in der Schulpflegschaft teilnehmen. Zudem erfahren Sie alles über die Unterrichtsinhalte des jeweiligen Schuljahres, anstehende Termine u.ä.. Hier können Sie auch Ihre Fragen klären, Anregungen einbringen und sich mit anderen Eltern austauschen.

Klassenlehrerprinzip
Die Klassenlehrerinnen sind in der Grundschule die wichtigsten Bezugspersonen für die Kinder. Sie unterrichten einen Großteil des Unterrichts in der Klasse. Für die Eltern ist die Klassenleitung immer die/der erste Ansprechpartnerin, wenn es um Fragen, Informationen oder Probleme geht.

Krankheit
Bei Erkrankung Ihres Kindes informieren Sie bitte telefonisch die Schule (Sekretariat: Telefonnummer 02232/503030 Standort Kierberg, 02232/ 155511 Standort Vochem). Wenn Ihr Kind die Schule wieder besuchen kann, benötigen wir zusätzlich eine schriftliche Entschuldigung über die Fehlzeit. Ein ärztliches Attest ist nur in Ausnahmefällen erforderlich.

Kulturstrolche
An den Kulturstrolchen, ein Angebot der Stadt Brühl, nehmen die Kinder ab dem zweiten Schuljahr teil. Einmal im Halbjahr können die Klassen aus einer Vielzahl von verschiedenen kulturellen Projekten wählen und erhalten dafür einen Teilnehmerausweis. Die Kosten dieser Projekte übernimmt die Stadt Brühl.

Hier arbeiten wir mit dem Kulturamt der Stadt zusammen. Kinder erleben im Rahmen des Sachunterrichts Projekte im städtischen Raum und erkunden ihre Umgebung. So stellen die Initiatoren ihre Ziele vor:

„Begegnungen zwischen Kindern und Kultur schaffen, das ist das Ziel des Projekts >Kulturstrolche<. Kulturinstitutionen und Künstlerinnen oder Künstler öffnen ihre Tore und laden die Kulturstrolche ein, auch einmal hinter die Kulissen zu blicken. In Kooperation mit den örtlichen Projektleitungen erarbeiten sie ein abwechslungsreiches und hochwertiges Kulturangebot, das auf die spezifische Altersgruppe der Kulturstrolche abgestimmt ist. Vom 2. bis zum 4. Schuljahr haben die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit Kultur auszuprobieren und selbst zu entdecken, was ihnen gefällt und besonders Spaß macht.“ Wir als Regenbogenschule sind dabei.

L

Läuse
Läuse kann jeder bekommen! Sobald festgestellt wird, dass Ihr Kind Kopfläuse hat, müssen Sie dies umgehend der Schule melden und Ihr Kind mit entsprechenden Mitteln (rezeptfrei in der Apotheke erhältlich) behandeln. Ein Kind mit Läusen darf nicht in die Schule kommen. Über das Hausaufgabenheft werden die Eltern über einen Läusebefall in der Schule informiert. Sobald der Läusebefall behoben ist, kann das Kind wieder in die Schule kommen. Wichtig ist eine gründliche Wiederholungsbehandlung nach spätestens 6 bzw. 7 Tagen!

Lesen
Einmal im Schuljahr findet eine Leseprojektwoche für alle Jahrgangsstufen statt. Eingebunden in die Projektwoche ist ein Vorleseabend, den viele engagierte Eltern durchführen. Während der Projektwoche werden wir durch Buchleihgaben der Stadtbücherei Brühl unterstützt.

Zum internationalen Vorlesetag im November erhalten wir Besuch von der kath. Bücherei. In jeder Klasse wird eine Schulstunde lang vom Büchereiteam eine altersgemäße Lektüre vorgelesen.

M

Mitarbeit der Eltern / Elternmitwirkung
Eine gute und partnerschaftliche Zusammenarbeit von Eltern und Schule ist die Voraussetzung für ein gelungenes Schulleben. Gegenseitiger Austausch, Bewusstmachung der gemeinsamen Interessen, rasche Klärung strittiger Punkte, schulfachliche Beratung und Zusammenwirken bei zentralen Schulvorhaben sind dabei die Grundsteine.

Mitarbeit der Eltern in der

  • KlassenpflegschaftAlle Eltern wählen in der Klasse ihrer Kinder aus ihren Reihen eine Klassenpflegschaftsvorsitzende, oder einen Vorsitzenden und deren Vertreter; die gewählten Elternteile sind nun Mitglieder der Schulpflegschaft. Die Klassenpflegschaft unterstützt und berät die Klassenführung, wird von dieser über wichtige Vorhaben, sowie über die Unterrichts- und Erziehungsarbeit in der Klasse und andere Schulfragen regelmäßig informiert und kann so bei der Gestaltung des Schulalltags mitwirken. Ihre Vertreter können darüber hinaus neben der grundsätzlichen Sitzung zum Schuljahresbeginn im Verlauf des Schuljahres weitere Pflegschaftssitzungen einberufen.

  • SchulpflegschaftMitglieder der Schulpflegschaft sind die Vorsitzenden der Klassenpflegschaften, sowie deren Vertretung mit beratender Stimme. Die oder der Schulpflegschaftsvorsitzende lädt zur Sitzung ein und setzt die Tagesordnung fest. Die Schulleiterin oder der Schulleiter soll beratend an der Sitzung teilnehmen. Die Eltern können auch unter sich über die Bildungs- und Erziehungsarbeit beraten. Die Schulpflegschaft wählt eine/n Vorsitzende/n und bis zu drei Stellvertretungen. Sie wählt außerdem die Elternvertretung für die Schulkonferenz. Die Schulpflegschaft vertritt die Interessen aller Eltern der Schule gegenüber der Schulleitung und den anderen Mitwirkungsgremien. Entscheidungen, die in der Schulkonferenz zu treffen sind, sollten vorher in der Schulpflegschaft besprochen und beraten werden. Die Schulpflegschaft kann auch eigene Anträge an die Schulkonferenz richten, über die dort abgestimmt wird.

  • SchulkonferenzDie Schulkonferenz ist das oberste Mitwirkungsorgan der Schule. Dort arbeiten die Vertreterinnen und Vertreter der Eltern und die Vertreter und Vertreterinnen der Lehrerinnen und Lehrer zusammen. (Die Elternvertreter/innen wurden zuvor von der Schulpflegschaft, die Lehrerinnen und Lehrer von der Lehrerkonferenz gewählt.) Den Vorsitz hat immer die Schulleitung, allerdings ohne Stimmrecht. Die Schulkonferenz berät in grundsätzlichen Angelegenheiten der Schule und vermittelt bei Konflikten innerhalb der Schule. Sie kann Vorschläge und Anregungen an den Schulträger und an die Schulaufsichtsbehörde richten.

N

O

Obst
Die Regenbogenschule nimmt am EU-Förderprogramm Schulobst teil. Das bedeutet, dass jede Klasse dreimal in der Woche frisches Obst und Gemüse erhält, was den Kindern in der Frühstückspause oder auch zwischendurch zur Verfügung steht.

Mit dem „EU-Schulobst- und Gemüseprogramm NRW“ wollen wir die Kinder für eine ausgewogenene Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse begeistern und die Ernährungskompetenz der Schülerinnen und Schüler fördern. Täglich bekommen alle Kinder eine kostenlose Extraportion Obst oder Gemüse. Dadurch und durch unsere jährlich stattfindende „Gesundheitswoche“ lernen die Kinder, was zu einem gesunden Schulfrühstück dazugehört und wo die Lebensmittel herkommen, die sie täglich essen.

P

Parken
Vor den Schulgebäuden befinden sich einige Lehrerparkplätze, die montags bis freitags im Zeitraum von 7-16 Uhr bitte freigehalten werden. Benutzen Sie diese begrenzten Plätze nicht, um Ihr Kind zur Schule zu bringen oder abzuholen. Diese Parkmöglichkeiten stehen lediglich den Schulbediensteten zur Verfügung.

Pause
Auf dem Schulhof der Regenbogenschule können sich die Kinder in beiden Pausen sowie der OGS-Zeit austoben. Dabei bieten Klettergerüste, Affenschaukeln, eine Rutsche, Turnstangen, ein Holzhäuschen, zwei Schulhöfe ebenso Vergnügungsmöglichkeiten wie auch Tischtennisplatten und selbst organisierte Fußballfelder. In jeder Klasse gibt es Pausenspielkisten mit Spielsachen zum Ausleihen für die Kinder. Zusätzlich gibt es Spielmaterial für die Kinder der OGS.

Pflichten der Eltern
Bitte achten Sie darauf, dass die Schulsachen und Schreibutensilien Ihrer Kinder stets vollständig sind. Auch die Kontrolle auf Vollständigkeit der Hausaufgaben liegt in Ihren Händen. Jeden Tag sollten Sie bitte in die Postmappe Ihres Kindes schauen, in der sich vielleicht wichtige Informationen befinden.

Postmappe
Jedes Kind besitzt ab dem 1. Schultag eine gelbe Postmappe, die mit Elternbriefen oder sonstigen Informationen für Sie gefüllt wird. Diese Postmappe sollte daher regelmäßig von Ihnen kontrolliert werden. Manchmal vergessen auch Kinder, ihren Eltern wichtige Informationen mitzuteilen.

Prävention
Finanziell gestützt durch die Schulsozialarbeit bieten wir jährlich Theaterstücke für die Jahrgangsstufen 1 und 2 („Die große Nein-Tonne“) und für die Jahrgangsstufen 3 und 4 („Mein Körper gehört mir“) an. Ein großes Anliegen ist uns der richtige Umgang mit digitalen Medien. Daher wird für unsere Viertklässler regelmäßig eine Präventionsschulung in Zusammenarbeit mit dem Kriminalkommissariat Hürth und unserer Patenärztin durchgeführt.

Projekte
Im Rahmen von „Gesund macht Schule Durch Schulkonferenzbeschluss findet alle vier Jahre an unserer Schule eine Zirkus-Projektwoche statt. Weitere Projektwochen zu verschiedenen Themenbereichen werden ebenfalls durchgeführt.

Q

Quatsch
Es ist wichtig, dass die Kinder mit Freude zur Schule kommen und Spaß beim Lernen haben. Lachen und Humor wichtige Lernbegleiter und deshalb ist es bei uns durchaus erlaubt und erwünscht, zwischendurch auch mal Quatsch zu machen.

R

Ranzen / Schulsachen
Besonders in der Grundschule ist es wichtig, dass die Last des Schulranzens nicht höher als 10 Prozent des Körpergewichtes des Kindes ist. Die Kinder haben daher die Möglichkeit Schulsachen, die zu Hause nicht benötigt werden, in eigenen Fächern im Klassenraum unterzubringen. Im 1. Schuljahr wird zum Schuljahresbeginn das Packen angeleitet und unterstützt; später ist das Kind selbst dafür verantwortlich.

S

Schuleingangsphase
In der Schuleingangsphase werden alle Schülerinnen und Schüler mit ihren unterschiedlichen Lernvoraussetzungen so unterrichtet, dass sie durch Unterstützung und besondere Herausforderungen in ihrer Entwicklung gefördert werden. Die Schuleingangsphase kann in einem zwei oder drei Jahren durchlaufen werden. Unabhängig von der individuellen Verweildauer erwerben alle Schülerinnen und Schüler in der Schuleingangsphase tragfähige Grundlagen für das weitere Lernen in den Klassen 3 und 4. In der Schuleingangsphase werden die Kinder und auch die Klassenleitungen durch unsere sozialpädagogische Fachkraft Frau Adams-Kunze unterstützt.

Schulkonferenz
Die Schulkonferenz ist das höchste Gremium der Grundschule und setzt sich zusammen aus gleicher Anzahl Elternvertretern und Lehrerinnen. Den Vorsitz hat die Schulleiterin. Um die Mitwirkung der Eltern und auch die Zusammenarbeit aller Beteiligten am Schulleben zu fördern, findet in jedem Schulhalbjahr eine Schulkonferenz statt. Dort werden schulimmanente Belange wie Schulbuchbestellung, Schulveranstaltungen, Termine für bewegliche Ferientage, Schulfeste o.ä. besprochen und beschlossen.

Schulpflegschaft
Hier sind die Vorsitzenden der Klassenpflegschaften vertreten. Die Schulpflegschaft wählt die Elternvertretung für die Schulkonferenz und berät über die Belange der Eltern auf Schulebene.

Schulveranstaltungen (siehe auch Projektwoche)
Alle vier Jahre finden im Wechsel folgende jahrgangsübergreifende Aktivitäten statt:

  • Kölner Spielezirkus bzw. Trommelzauber im Rahmen einer Projektwoche mit anschließender Vorführung

  • Besuch eines Theaters

  • Besuch der Jungen Oper Detmold mit einer Aufführung

Schulweg (siehe auch Parken, Fahrräder auf dem Schulgelände)
Ihr Kind kann den Schulweg zu Fuß oder auch mit Roller/Fahrrad zurücklegen. Wenn Sie es mit dem Auto bringen müssen, parken Sie bitte etwas abseits des Schulgebäudes, damit Ihr Kind wenigsten ein kurzes Stück selbstständig zurücklegen kann.

Schwimmunterricht
Schwimmen findet in den dritten und vierten Klassen jeweils für ein halbes Schuljahr im Hallenbad in Brühl statt.

Sozialarbeiterin
Unsere Sozialarbeiterin Frau Greven steht allen Familien zur Seite und unterstützt sie bspw. bei Behördengängen oder Antragsstellungen. Sie ist dienstags (im Standort Kierberg) und montags (Standort Vochem) von 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr in der Schule anwesend. Ihr Büro befindet sich im Standort Vochem.

Sprechzeiten
Termine werden individuell nach Bedarf mit den jeweiligen Lehrpersonen abgesprochen.

Stundenplan
Der Stundenplan gibt Auskunft über Beginn und Ende des Unterrichts. Da Kinder nicht in starren Zeiteinheiten lernen, wird der Unterricht nicht immer im 45-Minuten-Takt gestaltet. Sie schreiben vielleicht 20 Minuten und rechnen 30 Minuten, spielen danach oder singen ein Lied. Lesen, Schreiben und Rechnen sollen täglich geübt werden. Deshalb stehen die Fächer Mathematik und Deutsch jeden Tag auf dem Stundenplan. Der Unterricht beginnt für alle Kinder um 7:55 Uhr, endet frühestens um 11:30 Uhr und spätestens um 13.15 Uhr.

T

Turnhallen
An beiden Standorten befindet sich eine Turnhalle. Der Kierberger Standort teilt sich die Halle mit der Barbaraschule.

TuWas! Technik und Naturwissenschaften an Schulen
Unsere Schule ist dem TuWas-Projekt angeschlossen, d.h. wir haben halbjährlich die Möglichkeit, vier sogenannte TuWas-Kisten zu bestellen, die den Sachunterricht in allen vier Jahrgängen im naturwissenschaftlichen Bereich unterstützen. Die Kosten für diese Kisten übernehmen unsere Sponsoren.

Bisher wurden in dieser handlungsorientierten Form des Sachunterrichts die Einheiten „Leben und Entwicklung von Schmetterlingen“, „Strom und Stromkreis“ sowie „Bewegung und Konstruktion“ durchgeführt. Gespannt warten dann jeweils unsere Kinder auf die Kisten mit den neuen Experimentiereinheiten!

www.tuwas-deutschland.de

U

Unfälle
Kinder, die auf dem Schulweg oder in der Schule verunglücken, sind über die Schule versichert. Bitte melden Sie uns Wegeunfälle zeitnah damit wir den Unfall aufnehmen können. Unfallformulare erhalten Sie bei Bedarf im Schulsekretariat.

V

VERA
Alle Schülerinnen und Schüler nehmen im zweiten Halbjahr der Klasse 3 an zentralen Lernstandserhebungen (Vergleichsarbeiten) teil. Diese Vergleichsarbeiten − kurz VERA genannt − werden in ganz Nordrhein-Westfalen in den Grundschulen in den Fächern Deutsch und Mathematik geschrieben. Lernstandserhebungen überprüfen Standards und ermitteln, welche Lernergebnisse Schülerinnen und Schüler erreichen. Sie sind vorrangig zur Einschätzung von Lerngruppen entwickelt, ermöglichen aber auch eine Information über den erreichten Lernstand jedes einzelnen Kindes. Sie zeigen, welche Stärken und Schwächen die Schülerinnen und Schüler in bestimmten Bereichen eines Faches haben und geben den Lehrkräften wertvolle Hinweise für den Lern- und Förderbedarf der Kinder.

Vertretungsunterricht
Die Regenbogenschule ist eine verlässliche Schule. Das heißt, Ihr Kind wird auch im Erkrankungsfall der Lehrkraft adäquat betreut und erst zum gewohnten Unterrichtsschluss entlassen.

Verkehrserziehung / Fahrradprüfung
Im vierten Schuljahr erfolgt ein Radfahrtraining mit der anschließenden Radfahrprüfung, die von einem Verkehrspolizisten durchgeführt wird. Die Radfahrprüfung setzt sich aus einem theoretischen und einem praktischen Teil zusammen. In Zusammenarbeit mit dem zuständigen Polizisten wird auf den Straßen rund um unsere Schule geübt und die Prüfung durchgeführt.

Verkehrstraining
Zu Beginn des ersten Schuljahres wird mit den Kindern von Seiten der Polizei ein Gehwegtraining durchgeführt. Zudem besuchen wir das Theaterstück “Abgeschnallt“.

W

Wettbewerbe
In den Klassen nehmen die Kinder nach Absprache und Wunsch an Wettbewerben teil. Diese finden auf unterschiedliche Anregungen hin statt.

X

X auf dem Stundenplan
Auf den Stundenplänen Ihrer Kinder sind die Klassenlehrerstunden mit einem „x“ gekennzeichnet. In diesen Stunden werden die Fächer, die die Klassenleitung in der Klasse unterrichtet, durchgeführt.

Y

Z

Zähne: Zahnärztin und Zahnprophylaxe
Regelmäßig führt eine Mitarbeiterin des Rhein-Erft-Kreises eine Zahnprophylaxe in den Klassen durch. Dabei erhalten die Kinder auf altersgemäße Art und Weise viele Informationen zur Zahnpflege und Zahnkunde. Dies gehört mit zu unserem Konzept der gesunden Schule. Die zahnärztliche Schulkontrolluntersuchung findet einmal im Jahr statt. Zudem haben Sie die Möglichkeit, die Zähne Ihrer Kinder durch den Schulzahnarzt/die Schulzahnärztin bei einer solchen Untersuchung versiegeln zu lassen. Dies kann durch ein entsprechendes Antragsformular von Ihnen beantragt werden. Zeugnisse In den Klassen 1 und 2 erhalten die Kinder am Ende des Schuljahres ein Berichtszeugnis. In diesem wird die schulische Entwicklung des Kindes beschrieben, die das Arbeits- und Sozialverhalten umfasst und Ausführungen zu den Fachbereichen enthält. Besondere Neigungen und Fähigkeiten Ihres Kindes werden hier auch aufgezeigt. Im dritten Schuljahr erhalten die Kinder ab dem ersten Halbjahr ein Berichtszeugnis mit Zeugnisnoten in allen Fächern und Lernbereichen. In der 4. Klasse erhalten die Kinder zum Ende des ersten Halbjahres ausschließlich ein Notenzeugnis mit Empfehlung für die weiterführende Schule. Zum Schuljahresende erhalten sie ein Notenzeugnis.

Zusammenarbeit Kindergarten − Grundschule
Vorschulkinder, die künftig unsere Schule besuchen werden, werden zu einer Schnupperstunde eingeladen. Sie dürfen zusammen mit den Schulkindern eine Unterrichtsstunde besuchen, ihr Frühstück auspacken und auch die Pausenzeit bei uns erleben. Ein regelmäßiger Austausch zwischen den Kindergärten und der Grundschule findet bei verschiedenen Treffen mehrmals im Jahr statt.